Teschner Rhetorik heißt Sie willkommen!                                          

   Christoph Teschner, Rhetorikdozent, Trainer für Prozesskommunikation ® PCM Kahler                                         

 

   Kontakt,   Motivation, Konfliktvermeidung   

 

 

     GUT REDEN - ABER WIE?

 

  -  Elemente einer zeitgemäßen Deeskalationsstrategie

 

  -  Einzel-Coaching für den Alltag:

     Gesprächs-Strategien, Ermutigung

 

  -  Die Kunst des  feinfühligen Fragens

 

  -  Mut, Selbstbewusstsein & Rhetorik: "Jetzt bin ich mal dran ..."

 

  -  auch mal NEIN sagen

 

  -  Kampfrhetorik & Selbstbewusstsein

 

  - die rechte Hirnhälfte im Management: Kreativität und Systematik

 

  -  Umgang mit Killerphrasen

 

  

 

Fortlaufendes Projekt: den Moment erleben  mit Körper und Stimme 

 

 

  Minden,                 Bildung und Forum, alte Kirchstraße 11, 

  sonntags,              19.00h - 20.30h ,  fortlaufendes Projekt

  nächste Termine:   7. Februar, 24. Februar 2016

                                                   

  Gäste sind willkommen                            

 

 

 

Plädoyer für eine neue politische Gesprächskultur, -

 

oder:

 

Warum, - ohne Linkshänder in Führungspositionen -,

 

keine gültige Analyse bestehender Systeme zustande

 

kommen kann…

 

Ich bin kein Politiker und habe keine Macht, etwas zu regeln, Gesetze zu erlassen oder wichtige Vorschläge zu machen, die auch gehört werden. Vielleicht ist das ein Vorteil, Abstand zu haben und aus der Ecke des Beobachters heraus, zu beschreiben, was wichtig ist. Früher gab es den Hofnarren, Dylan spricht vom Jokerman, ich nenne mich einen Träumer. (nicht den verschlafenen Poeten, eher den Forscher, der im Traum auf dem Sonnenstrahl geritten ist, - obwohl ich nicht Albert heiße.).

Die Gesprächskultur über elementare Themen ist seit einigen Jahren morbide. Bei der Auseinandersetzung zur Atomenergie und auch im Konflikt „Stuttgart 21“ wurden zu den drängenden Problemen keine Mehrheits-tauglichen Vorschläge mehr gemacht. Zu beobachten ist ein „kleinklein“, sprich: eine Zersplitterung von Aussagen ohne die Einigung auf das eigentliche Thema. Mit Zersplitterung meine ich das Herausheben einiger Sach-Details zugunsten einer schnellen Umsetzung. Bei der Atomenergie klammerte man die Endlagerung und deren Kosten und den Sicherheitsaspekt aus, bei Stuttgart 21 fiel die Kosten-Nutzenrechnung weg und die Frage der Sozialverträglichkeit wurde nicht gestellt, weil formal scheinbar vieles korrekt war.

Heute geht es um Kriegseinsätze der Bundeswehr und zu allererst um die Zuwanderung. Ich behaupte, dass elementare Fragen nicht gestellt wurden, weil Politiker eigene Positionen als „alternativlos“ kennzeichneten.

Diese Fragen könnte man wahrnehmen, wenn Interesse und die Fähigkeit(!) bestände, gefühlsmäßige Äußerungen und globale Betrachtungsweisen zu bemerken und zu integrieren.

 

In einer positiven Gesprächskultur gibt es vier Kommunikationskanäle die

alle wertvoll sind. (PCM-Management Model Kahler®) Am schwierigsten zu bewältigen ist der Wechsel von einem rationalen zu einem gefühlvollen Gesprächsstil, der die Atmosphäre aufnimmt, wie sie ist. Dieser Wechsel fordert nicht nur eine Änderung der Wortwahl, sondern auch eine Änderung der inneren Haltung, - der „psychischen Energie“. Politiker und Entscheidungsträger, die vielfältigen Anforderungen ausgesetzt sind und auf die Erhaltung ihrer Führungsposition achten, werden rational sein und sich nicht von Launen leiten lassen. Dies ist verständlich. Neben dem Wissen gibt es aber auch das Ahnen und Fühlen. Mit diesen Kräften lässt sich vermuten oder erspüren, was momentan „dran“ ist , oder nötig sein wird. Seit Talebs „Schwarzer Schwan“ ist klar, das computermäßig abgeleitete Vorhersagen so gut wie nie stimmen, weil Unvorhergesehenes noch gar nicht gespeichert sein kann. Beispiel ist das Internet, von dessen Entstehen vor 40 Jahren noch niemand etwas ahnen konnte. Ähnliches gilt wahrscheinlich für den Zerfall des Sowjetsystems oder die Gentechnik.

 

Ich plädiere für die Einbindung von Linksseitern in die Regierung und

 

das Management großer Unternehmen.

    

 

 

 

2 -

 

Im Rahmen meiner Kurse über Körpersprache und Authentizität habe ich nach Mustern gesucht, wie wir flexibel sprechen und auch unsere Gesprächspartner verstehen können. Bei der Entwicklung von erweiternden Möglichkeiten kam mir zugute, dass ich im Rahmen eines strengen, körperorientierten Stimmtrainings über 5 Jahre lang mit meinen persönlichen Eigenarten und meimerr Linksseitigkeit konfrontiert wurde.

 

 

Was ist das Besondere?

Wo liegt die Chance einer ergänzenden Betrachtungsweise?

 

Ich habe bereits auf die Möglichkeiten hingewiesen, genau und begrenzt vorzugehen. Diese Feindifferenzierung ist angesiedelt in der rechten Körperseite und der linken Hirnhälfte. Die linke Hirnhälfte steuert also überkreuz die rechte Körperseite. Wer so denkt, handelt wie unten beschrieben.

 

Rechte Körperseite

linke Hirnhälfte

Diese Seite ist vor allem

 

logisch

 

entschieden, oder sucht die Entscheidung

 

schnell

 

ernst und pragmatisch

 

an Tatsachen orientiert

 

humorlos

 

genau und fein differenzierend

 

direkt, eventuell auch hart

 

sprachlich gut geordnet

 

linear

 

Die linke Hirnhälfte ermöglicht das Sprechen, wie auch das Verstehen von Sprache. Ebenso ist sie verantwortlich für die Fähigkeit, einmal gelernte Handlungen jederzeit ausführen zu können.

 

 

 

Zu sehen ist im gegenwärtigen politischen Klima ein Festhalten an einzelnen, bestimmten, Prinzipien des gesellschaftlichen Lebens. Es werden isoliert Bereiche hervorgehoben und versehen mit positiven Worten. Viele Fragen bleiben unbeantwortet und die Schwerpunkte des Geschehens werden nicht vernetzt. Möglicherweise vernachlässigt man die Leistungsfähigkeit der rechten Hirnhälfte und verlässt sich auf digitale Techniken. ein Fehler., wie ich meine. Auch die Antizipation aufkommender Entwicklungen wird außer acht gelassen, wenn nur die fein differenzierende, auf Details konzentrierte Körperseite zum Zuge kommen darf.

 

 

 

- 3 –

 

Ich lasse erst einmal außer acht, dass Stressmuster vorhanden sein könnten, die den Kommunikationsprozess behindern

 

(Stress bedeuten: der Irr-Glaube an die Alternativlosigkeit von

Handlungen/ die Idee, dass manche Gefühle nicht zum Leben

gehören/ der Gedanke, dass die Wirklichkeit nicht beschrieben

werden sollte, um anderen zu gefallen)

 

Politische Entscheidungen werden häufig personalisiert, um vereinfacht darstellen zu können, wie sie zustande kommen. In Wirklichkeit hat aber ein Minister oder Präsident mehrere Tausend Mitarbeiter, die ihm zuarbeiten und ihn oder sie beraten. Es gibt zudem Satellitenfotos und Geheimdienstinformationen aus vielen Quellen, mit denen sich künftige Tendenzen früh erahnen lassen. Dies bedeutet, dass der Klimawandel, Flüchtlingsströme und kriegerische Konflikte sich deutlich abzeichnen und deren Erscheinungsformen jetzt. erahnen lassen.

 

Um detaillierte Berichte, Zahlen und Bilder zu einem Großen und Ganzen zu verbinden, braucht es die rechte Hirnhälfte / linke Körperseite.

 

                               linke Körperseite

                                   rechte Hirnhälfte

Wer mit der linken Seite führt, handelt und denkt so:

 

fantasievoll und einfühlsam

voller Verständnis für große Räume (Zeit, Weite)

räumlich-visuell orientiert

kreativ

humorvoll

abwartend und etwas ungenau

fähig, Stimmungen zu erfassen

fähig, das Ganze zu verstehen

langsam

etwas ungenau im Detail

 

Diese Seite ist verantwortlich für die Intonation und die Betonung mittels Sprachmelodie.

 

 

 

Plädoyer für mehr Linksseitigkeit bei politischen Entscheidungsprozessen

 

Der Grundgedanke meiner Ausführungen liegt auf der (linken?) Hand. Ähnlich wie in einer persönlichen Kommunikationsform, sollten auch Politiker flexibel sein und auf zwei Arten sprechen und handeln können. Ausschließlich auf Details fokussiert vorzugehen, führt in eine Sackgasse. Selbst bei gutem Willen und großer Anstrengung kommen nur Teilentscheidungen zustande, die den Bereich

  • der Sozialverträglichkleit,

  • der Vernetzung unterschiedlicher Ereignisse und

  • der Antizipation künftiger Entwicklungen

nicht gerecht werden. Mehr noch, -: viele Aussagen und Begrifflichkeiten erreichen weite Teile der Bevölkerung nicht, weil wesentliche Elemente isoliert dargestellt und

Gefühle nicht aufgegriffen oder in Worte gefasst werden können.

 

 

 

                                                         - 4 -

 

 

Hinterfragen könnte man die Begriffe:

 

alternativlos

Ist jeder, der einen weiteren Vorschlag macht, dumm oder egoistisch?

Haben wir nicht immer zwei Möglichkeiten? Außer beim Atmen, Verdauen, Schlafen, Essen und Sterben?

 

helfen

Wurde Griechenland wirklich geholfen, oder ging es um die Rettung deutscher Banken?

 

wir

(„Wir schaffen das.“ Wer ist wir? Wer benutzt die S-Bahn oder sucht eine günstige Wohnung? Wer trägt die Belastung? Sind alle betroffen? Oder gibt es geschützte Bereiche (gated areas) für die Besser-Verdienenden?

 

Wie wäre es,… ?

 

wenn wir in Deutschland zeigen, dass wir die Rechte der Frauen schätzen. Warum zeigen wir das nicht, indem wir einige der entrechteten, gequälten Frauen aus den

Bürgerkriegsgebieten einreisen lassen,

anstatt fast ausschließlich den starken jungen Männern, die sich wahrscheinlich auch allein helfen könnten, Asyl zu gewähren?

 

 

Was würde passieren,… ?

wenn alle 60 Millionen Migranten in Deutschland Zuflucht suchen würden?

 

Meines Erachtens kann diese Frage nur ein „Linksseiter“ mit seiner rechten Hirnhälfte

denken und formulieren. Vielleicht braucht man dafür etwas mehr Kreativität als üblich,

eventuell sogar Humor.

 

Es ist erstaunlich, dass es in Deutschland keine linkshändigen Minister oder

Führungspersönlichkeiten gibt. In Zukunft sollte man gezielt darauf hinwirken, diesen Personenkreis in den Entscheidungsgremien Platz zu bieten, um für ein weitläufiges, venetztes Denken zu sorgen und sich Ratschläge zu holen, die vorausschauend sind und

auch die „Nischen“ der Gesellschaft berücksichtigen.

 

Ein Zusammengehen rechts- und linksseitiger Qualitäten wäre von großem Vorteil,    

 

um sich nicht zu verzetteln im „mental compartment“, in einer isolierten Betrachtung und Erörterung einzelner Phänomene.

 

Bekannte Linkshänder

 

Napoleon, Charlie Chaplin, Picasso, Maradona, Albert Einstein, Leonardo Da Vinci,

Bill Clinton, Steve Jobbs, David Cameron, Barack Obama, Hans Apel

 

 

Literatur

 

Taleb, Nassim Nicholas Der schwarze Schwan

 

Rubner, Jean Was Männer und Frauen im Kopf haben

 

Taibi Kahler Skripte zum Process Communication Management Model:

 

Teschner Christoph Skripte: Bodytalk/Kunst des feinfühligen Fragens/Killerphrasen

 

Springer, Sally Linkes rechtes Gehirn

 

T E S C H N E R R H E T O R I K @ g m x . d e w w w . T e s c h n e r – R h e t o r i k . d e

 

 

 

    GUT REDEN - ABER WIE?  

 

    Was unterscheidet mich von Anderen Menschen:

 

    Ich bin neugierig und suche nach Antworten. Meine Haltung zu Gefühlen ist

    BEDINGUNGSLOSE AKZEPTANZ. Dies bedeutet, dass auch Ärger oder Freude

    in meine Kurse "einfließen" dürfen. Erst nach einer Phase der Selbstfindung    

    geht es darum, Aktionen und Handlungseisen zu finden, die einen Menschen  

    unverwechselbar machen. Dann darf ruhig ein hohes Maß an Logik genutzt werden.

    Mein Wissen über Theorien ist sehr groß, darüber hinaus verfüge ich durch meine

    vielfältige Arbeit und mein Forschen über Angebote an die Kursteilnehmer, die es

    ermöglichen, unterschiedliche Kräft zu integrieren und sprachlich passend

    auszudrücken. 

 

 

Fortlaufendes Projekt: den Moment erleben  mit Körper und Stimme 

 

 

  Minden,                 Bildung und Forum, alte Kirchstraße 11, 

  sonntags,              19.00h - 20.30h ,  fortlaufendes Projekt

  nächste Termine:   7. Februar, 24. Februar 2016

                                                   

  Gäste sind willkommen                                

                                      

BODYTALK

... was Worte nicht sagen

 

Neben der Sprache sind unser Erscheinungsbild und die Art, wie wir sprechen sehr wichtig für die Übermittlung einer Botschaft, wie auch für unser Selbstwertgefühl

 

  Inhalte

- Redewendungen mit natürlichen Gesten 

  verbinden

- schwächende Muster außer Kraft setzen

- Gesprächspartner beobachten und Mogeleien

  „entlarven“

- Regeln für authentische Gestik anwenden

- freundliche Beschreibung des eigenen        

  Auftretens erleben

 

Termin: Samstag, 19. März 2016

 

10 – 16.30 Uhr  in  Langenhagen

 Anmeldung  0511 7307 9704


 

 

 

Kampfrhetorik und Selbstbewusstsein

 

Samstag 13. Februar 2016

 

In Hildesheim

 

Anmeldung  05121-9361 163

  • der unterbrechende Kommunikationskanal

  • Erfahrungsaustausch

  • Kontakt herstellen oder abwehren/Nein sagen

  • Ich-Position/ konfrontierende Fragen/

  • Maschen“/DramadreiecTechniken zum Umgang mit "Killerphrasen"

  •  Sätze für die Stressvermeidung

 

   



 

Arbeitnehmerfortbildung

 

Arbeitnehmer haben jährlich im Grundsatz

 

Anspruch auf fünf Tage bezahlte

 

Freistellung für die 

 

 

Teilnahme an Bildungsveranstaltungen nach dem

 

Bildungsurlaubsgesetz

 

 

6. -10. Juni 2016

 

Bildungsurlaub in Hildesheim

 

Kampfrhetorik und Selbstbewusstsein

 

Anmeldung                            05121-  9361 183

 

       

 

 

7) Der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin ist verpflichtet, bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses auf Verlangen eine Bescheinigung darüber auszustellen, ob und in welchem Umfang dem Arbeitnehmer oder der Arbeitnehmerin in den vorangegangenen drei Kalenderjahren und im laufenden Kalenderjahr Bildungsurlaub nach diesem Gesetz gewährt worden

 

 

Gesetz über den Bildungsurlaub für

 

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

 

§ 1

Bildungsurlaub dient der Erwachsenenbildung im Sinne des Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetzes. ..

§ 2

(1) Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen haben einen Anspruch auf Bildungsurlaub zur Teilnahme an nach § 10 dieses Gesetzes anerkannten Bildungsveranstaltungen.

(3) Der Anspruch auf Bildungsurlaub kann erstmals nach sechsmonatigern Bestehen des Beschäftigungsverhältnisses geltend gemacht werden.

(4) Der Anspruch des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin auf Bildungsurlaub umfasst fünf Arbeitstage innerhalb des laufenden Kalenderjahres. Arbeitet der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin regelmäßig an mehr oder an weniger als fünf Arbeitstagen in der Woche, so ändert sich der Anspruch auf Bildungsurlaub entsprechend.

(5) ...

(6) Ein nicht ausgeschöpfter Bildungsurlaubsanspruch des vorangegangenen Kalenderjahres kann noch im laufenden Kalenderjahr geltend gemacht werden.

 

 

Kursbeschreibung 

 

Es gibt Situationen, in denen das überzeugende, höfliche Sprechen keinen Erfolg mehr bringt und wir unsachlichen Angriffen ausgesetzt sind.Viele Menschen kennen solche Momente: Wichtige Worte fallen ihnen erst ein paar Stunden später ein, weil ihre Spontaneität nicht zum Zuge kommen konnte.

Neben das   freundliche und seriöse Verhalten  gesellen sich in diesem Kurs folglich Frechheit und Witz.  Diese  ermöglichen es, ohne Befangenheit zu antworten oder Nein zu sagen.Sie benötigen ein gutes Gefühl und zudem ein systematisches, sprachliches Inventar, das leicht zu verstehen und anzuwenden ist. In diesem Kurs geht es um moderne Kommunikationsformen, die Sie entlasten und zu Kontakt und Klarheit führen. Sie finden die tiefere Bedeutung von Sätzen und Wörtern, um die Palette all Ihrer Möglichkeiten zu beschreiben und zu nutzen. Kommunikation ist demnach keine reine Technik, sondern eine Form, mittels derer wir uns bewusst zeigen und verändern können. Je nach dem können uns Sätze weiter bringen oder behindern. Jedem Wort gehen Gedanken und Gefühle voraus, die es zu entdecken und bewusst zu machen gilt, um aktiv handeln zu können. Das Kämpfen bedeutet dabei sowohl, eigene Kräfte in ihrer Vielfalt freizusetzen, wie auch Grenzen zu setzen und sich mittels einer neuen Rhetorik gegen andere zu behaupten.


  Inhalte


- eigene Stärken analysieren und schätzen

- Abwehr unfairer Attacken

- Grenzen setzen und "nein" sagen

- Reframing, gekreuzte Transaktion, Redefinitionen

- Killerphrasen und Humbugantworten

- den seriösen oder den frechen  Kommunikationskanal nutzen  

- Gefühle "lesen" und den Körper sprechen lassen

- individuelles Coaching

- in Ruhe zur Sprache bringen. was aktuell ist.

Das Seminar enthält praktische und logische Elemente für den Alltag.

Der Dozent ist Trainer für Prozesskommunikation®:

ich bin o.k.+, du bist o.k.+.

Für Unterrichtsmaterial entstehen Kosten von 10,00€.

Termin:                            8. Februar - 12. Februar 2016 

     

Zeit:                                jeweils 9.00 -  16.00  Uhr

 

Ort:                                 Hameln

 

Teilnehmerzahl:                höchstens 16

 

 

Termin in Bielefeld:           2016

 

Dauer:                             40 Unterrichtsstunden                   

 

Zeit:                                jeweils 9.00 -  16.00  Uhr

 

Termin:                            25. Januar bis 29. Januar    

 

Teilnehmerzahl:                höchstens 16

 

 

 

Die neue "Währung":

 

Glaubwürdigkeit in der Kommunikation 

 

Das einzige Heilmittel gegen die Unsicherheit des

 

Schicksals,

 

gegen die chaotische Ungewissheit der Zukunft,

 

ist die Fähigkeit, Versprechen zu geben und zu halten.

 

 (aus Carofiglio:"In ihrer dunkelsten Stunde")

 

 

 

 

Klarheit vor Harmonie

 

Es ist sehr wichtig, eine klare, direkte und

 

selbstbewusste Form der Kommunikation zu finden.

 

Wir müssen nicht ständig um den Brei herumreden,

 

um die Reaktionen anderer auszuloten.

 

Schuldzuweisungen erzeugen nichts anderes als Schuldgefühle. Wir brauchen 

 

andere Menschen nicht mit Worten zu beleidigen oder im Gespräch übertrieben

 

Rücksicht auf sie zu nehmen; ebenso wenig

 

sollten wir von anderen erwarten, dass sie in

 

ihren Worten übertrieben Rücksicht auf uns nehmen.

 

Begnügen wir uns damit, dass unsere Bemerkungen

 

gehört und aufgenommen werden. 

 

 

 

 

 

gut reden  -  aber wie ?

 

 

gestresste Beziehungen: das Dramadreieck

 

 

 

In Stresssituationen ist die Konstellation oft so, wie im Dramadreieck. Es gibt

 

 

 

- einen Täter

 

- ein Opfer und

 

- einen Helfer.

  

Jede dieser Rollen trägt dazu bei, Konflikte zu verstärken.

 

Eigentliches Ziel sollte es sein, eben

 

nicht Teil einer solchen Lage zu sein.

 

 

 

Der Täter sagt:                            Du musst es mir recht machen.

 

 

 

Das Opfer und der Helfer sagen: Ich muss es dir recht machen.

 

 

 

 

 

                                        Täter

 

 

 

 

 

 

                  Opfer                                    Helfer

 

 

 

  • Entscheide, den Anderen nicht verändern zu wollen!


  • Frage Dich immer, was das Thema ist!

  • Überprüfe es und tu erst dann, was Du willst!


  • Entscheide, nicht den pay-off (eigene Interessen vernachlässigen) zu nehmen!


  • Finde eine eigene Möglichkeit, glücklich zu sein!

  • Sprich entweder über Dich oder über Andere 


  • Werde Dir bewusst über die „Einladungen“ zum Stress und stoppe sie!

  • Sorge für eigene gute Gefühle, - immer!

  • Gestalte neue Wege und wechsle gelassen die Aktivitäten,                         auch mit Humor!


 

 

  

 

 

Hannover, Bildungsverein, Samstag, 9. März 2016

    

Die Kunst des feinfühligen Fragens

 

  Anmeldung       0511 -    338 798 51

 

 

Manchmal wirken Fragen zu direkt und rufen Blocks und Widerstände hervor.

Gelegentlich ist auch der Kommunikationskanal falsch gewählt und es

entsteht kein Kontakt.

In diesem Seminar geht es sowohl um den Wunsch, mehr zu erfahren wie auch darum,

Muster zu erkennen, die hinter Fragen und Antworten stecken. Das Gespräch soll mittels vorsichtiger, sensibler Formulierungen so gelenkt werden, dass der Partner in seinem Gedankengang angenommen und weiter geführt wird. (The Flow).

Auf diese Weise können Ziele oder Abneigungen geklärt, den Ideen des Gegenübers Raum gegeben und kreative Überlegungen gefördert werden. Die Fragen sollen gut formuliert werden, um gedankliche Weite und Gelassenheit hervorzurufen.

 

Behandelt werden im lockeren Unterrichtsgespräch und anhand von

Arbeitspapieren folgende Inhalte:

        

-       lösungsorientierte Fragen,

-       versteckte Aufforderungen

-       rhetorische Fragen, TZI

-       der informative Kommunikationskanal

-       Fragen zum Wirklichkeitsbezug

-       die Bedeutung des Themenwechsels

-       Berbungsgespräch: Schlüsselfragen zur Person

-       Triadische, systemische Impulse

 

 

BODYTALK, ...was Worte nicht sagen

     

 

    in Leer

 

Anmeldung: 0491-92 9 92 23

 

Es geht darum, Worte zu ergänzen durch eine souveräne Haltung und dabei authentisch und gelassen zu bleiben.

    

  Inhalte: 

- Gesprächspartner beobachten und einschätzen

- ruhig reflektieren und Mut entwickeln

- Regeln für authentische  Gestik anwenden

- freundliche Beschreibung des eigenen Auftretens erleben

- Einblick in die "Validation" von Naomi Feil, Erinnern durch Berühren 

 

 

Termin:                           Freitag,  15. April 2016

 

Dauer:                             17.30 –  21.30 Uhr