Teschner-Rhetorik

Persönliche Weiterentwicklung

Kommunikation, die ankommt,  beruht auf  Wissen, Selbstvertrauen und Intuition.Für die Erweiterung Ihrer Handlungsmöglichkeiten sollten Sie Ausdrucksformen  kennen und nutzen:                                                                                                                                Framing, aktives Hinhören, triadische Fragen, Mittelspannung,   Blick,   autonom entscheiden, Beschreibung der eigenen Persönlichkeit und der Ich-Position.

Kommunikation für Persönlichkeiten

Mit Worten gestalten

dicuss

In Gespräch  und Performance geht es um Folgendes:

1. Was teile ich über mich selbst mit? Bin ich echt und authentisch?

2. Welche Beziehung habe ich zu meinem Gegenüber und wie teile ich
ich ihm das mit? Behandle ich ihn vollwertig?

3. Wie kann ich Sachverhalte verständlich mitteilen?

4. Was will ich durch meine Worte und mein Auftreten erreichen?
Welche Ziele habe ich?

Das Handwerkszeug der Kommunikation sind:
Worte, Stimme, Gestik, Mimik, Haltung, Rhythmus und Situation

Die 4 Kommunikationskanäle

»Viele Menschen sind durch ständiges Gefallenwollen erschöpft und könnten mit wahren , wohlwollenden Worten dazu beitragen, was die Meisten sich wünschen: Transparenz, Vertrauen und Zukunftsorientierung « Christoph Teschner, Mai 2026

       

Die Bedeutung der Kommunikationskanäle ist groß. Denn nur mit dem passenden Kommunikationskanal entsteht Kontakt. Nur mit einer gemeinsamen Art der Kommunikation können Sie positiv eingreifen. Falls Sie keine gemeinsame Basis finden, kommt es zu Missmanagement, Konflikten und Stress.

Es kann also sein, dass zwei Personen mit Wohlwollen auf einander zugehen. Wenn sie aber unterschiedliche Arten der Kommunikation nutzen, kommt es möglicherweise zu Missverständnissen und der Kontakt bricht ab.

Mein Angebot

Ich biete

+ eine konkrete Darstellung   der vier Möglichkeiten

+ die Einordnung des Kommunikationsstils in  berufliche und private Abläufe  (Systematik)

+  den Wortschatz so zu erweitern, dass Handlungsmöglichkeiten verdeutlicht werden  (Pragmatismus)

+ Trainingsformen, die einen Wechsel ermöglichen. (Dynamik)

 

Authentizität

In einer  Kommunikation auf Augenhöhe geht es darum, das richtige Gleichgewicht zwischen Emotion und Verstand zu finden und dabei  authentisch zu bleiben.

Dies bedeutet, Gedanke und Wort werden in Übereinstimmung gebracht.

Ghandi benennt diese  Übereinstimmung als Grundlage für Glück. Ziel einer positiven Rhetorik, so wie ich sie verstehe, ist also nicht unbedingt Harmonie, sondern Klarheit. Mir ist bewusst, dass es sich um eine echtes Spannungsfeld handelt. Wir können nicht immer komplett offen sein. Darum kommt es täglich darauf an, jeweils die  für uns passende  Ausdrucksform zu finden und dabei nicht im Klischee zu verharren.

Grundgedanken aus den Kursunterlagen

„Es ist sehr wichtig, eine klare, direkte und selbstbewusste Form der Kommunikation zu finden. Wir müssen nicht ständig um den Brei herumreden, um die Reaktionen anderer auszuloten. Schuldzuweisungen erzeugen nichts anderes als Schuldgefühle. Wir brauchen  andere Menschen nicht mit Worten zu beleidigen oder im Gespräch übertrieben Rücksicht auf sie zu nehmen; ebenso wenig sollten wir von Anderen erwarten, dass sie in ihren Worten übertrieben Rücksicht auf uns nehmen. Begnügen wir uns damit, dass unsere  Bemerkungen gehört und aufgenommen werden. Auch wir können aufmerksam zuhören, was jemand uns sagt. Sich in Andeutungen darüber zu ergehen, was wir brauchen, funktioniert nicht. Menschen können nicht unsere Gedanken lesen; unsere Umständlichkeit wird sie vermutlich nur verärgern oder zu Spekulationen einladen.

Die beste Art, Verantwortung für unsere Wünsche zu übernehmen, besteht darin,
eine Bitte direkt auszusprechen. Auch wir sollten auf Direktheit seitens der Anderen dringen. Wenn wir zu einer bestimmten an uns herangetragenen Forderung nein sagen wollen, so steht es uns frei, dies zu tun. Wenn jemand versucht, durch ein Gespräch über uns zu bestimmen, können wir uns weigern, es fortzusetzen.

Zu einer von Verantwortung getragenen Kommunikation gehört Folgendes:

+ Wir geben unsere Enttäuschung und unseren Ärger unmittelbar zu
anstatt unsere Empfindungen erraten zu lassen oder sie in abgewandelter Form zum Ausdruck zu bringen.

+ Wenn wir nicht wissen, was wir sagen sollen, steht es uns frei,
dies zu äußern.

+ Wir können um neue Informationen bitten und unsere
Beziehungen durch Gespräche vertiefen, wir brauchen
die Anderen nicht unter unserem Wortschwall zu ersticken.

+ Wir müssen uns nicht an wortreichem Unsinn beteiligen
und ihn uns auch nicht anhören.

+ Wir formulieren eine klare Aussage und lassen es dabei bewenden.

Essenz

keine zeitlichen Verschiebungen, Klarheit vor Harmonie,

sich selbst beschreiben, Wertungen vemeiden, Wünsche aussprechen,

aufmerksam sein, negative Begriffe ersetzen, die Ich-Form benutzen

in ganzen Sätzen sprechen „

 
 

Mein Ansatz basiert auf Selbstakzeptanz, Autonomie und der sinnvollen Integration von Gefühl und Verstand

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