Die Grenzen meiner Sprache  bedeuten die Grenzen meiner Welt." Wittgenstein
 
 

 

 

 

 

             

 

 Christoph Teschner heißt Sie willkommen.

 

 

 Ich bin  o. k.  + .  Du bist  o. k.  + 

 

 

Ich lese gerne Bücher, die ich in der Hand halten kann, benutze nur gelegentlich mein Handy, rauche nicht und finde Jeans langweilig. Mein Interesse für Antworten auf die folgenden Fragen zeichnet mich aus:

 

Wie steht es um die Sozialverträglichkeit von echten, authentischen Aussagen?

Verliert jemand den Arbeitsplatz, wenn sie sich wahrheitsgemäß äußert?

Wie weit darf man  Gefühle zeigen, ohne als Außenseiter gekennzeichnet zu werden?

Was können wir tun, wenn wir abwertende Äußerungen hören?

Wie  sieht die Körpersprache einer Person aus, die den Mut hat, Worte, Logik und

Emotionen unter einen Hut“ zu bringen?

 

Systemisches Fragen            

              

„Der geistige Prozess braucht kollaterale Energie.“ (Bateson)

 

In diesem Seminar lernen Sie Fragetechniken kennen, die auf einer  ungefähren Kenntnis  der Umgebung und der Motivation Ihrer Gesprächspartnerinnen  beruhen. Es reicht  heutzutage nicht mehr aus, grob zu fragen, weil Sie dann  häufig nur verallgemeinernde oder abwehrende  Antworten bekommen. In diesem Kurs erhalten Sie Hinweise, wie Sie  mit Fragen Informationen erhalten, Strukturen aufzeigen  und Änderungsprozesse in Gang bringen können. Vermieden werden Reibungsverluste, die durch die Verwendung belastender Begriffe entstehen oder Fragen, die nichts mit dem Gesprächspartner und dessen Umfeld zu tun haben. Worte und deren hintergründige Bedeutung einzuschätzen, ist daher wesentliches Element des Seminars.  

Der Kurs enthält einen Vortrag, die Bearbeitung von Informationsblättern, einen  Erfahrungsaustausch und praktische Übungen.

 

         Inhalte

-     Vorüberlegungen zur Umgebung

-     die gestufte Reihenfolge der Fragetechniken

-     triadisch; Flow; kognitive Interviews, Framing, Tilgungen 

-     Motivationsformen und die Darstellung von Lösungsszenarien

-     Die Operationalisierung von Begriffen (Skinner)

-     Kommunikationskanäle (Kahler) und dynamische Wechsel

 

NUDGE :  reibungslos  kommunizieren 

 

Obama nutzte es, und Angela Merkel sowieso. Diese Technik scheint so nützlich zu sein, dass Thaler und Sunstein 2015 sogar den Nobelpreis  für Wirtschaft erhielten: für die positive Kommunikationsform, die Menschen einen kleinen „Schubser (nudge) in die günstigste Richtung gibt.

Der Kurs bietet kreative Impulse zur Gestaltung der Situation, besondere Redewendungen und Anregungen für bildhafte Darstellungen. Anhand von Informationspapieren, praktischen Übungen und Anschauungsbeispielen wird erklärt, wie bestimmte Aussagen in kleinen Schritten verfeinert werden können. Für diese Vorgehensweise sind aber, - mehr als Spontaneität -,  Wissen und Vorkenntnisse erforderlich. Falls Sie das Nudging nicht direkt anwenden möchten, könnte Ihnen das Verstehen dieser Technik  auch dabei helfen, Manipulationen aus dem Weg zu gehen.

                        

 

-                Abläufe  hinterfragen und durch kleine Impulse verbessern

 

-             Kernaussagen  kreativ umsetzen, Verbote vermeiden

 

-             konkrete Beispiele betrachten, eigene Möglichkeiten überdenken

 

-             „Bahnung“ und „Wunsch nach Konformität“ nutzen

 

-            handlungsorientiert kommunizieren und den Raum gestalten

 

                    

Arbeitnehmerfortbildung

 

 

 

Arbeitnehmer in Niedersachsen  haben jährlich  Anspruch auf

 

fünf Tage bezahlte Freistellung für die 

 

Teilnahme an Bildungsveranstaltungen nach dem

 

Bildungsurlaubsgesetz

 

 

 

Bildungsurlaub Kampfrhetorik

 

jeweils 9.45 - 13 Uhr

  

19 - 23. April   2021

 

 in   H a m e l n

 

 

 

in Wolfsburg

 

24. - 28. Mai  2021, ganztags

 

 

in Hannover

 

8. - 12. März 2021

 

für Halbtagskräfte

 

 

Gesetz über den Bildungsurlaub für

 

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

 

§ 1

Bildungsurlaub dient der Erwachsenenbildung im Sinne des Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetzes. ..

§ 2

(1) Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen haben einen Anspruch auf Bildungsurlaub zur Teilnahme an nach § 10 dieses Gesetzes anerkannten Bildungsveranstaltungen.

(3) Der Anspruch auf Bildungsurlaub kann erstmals nach sechsmonatigern Bestehen des Beschäftigungsverhältnisses geltend gemacht werden.

(4) Der Anspruch des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin auf Bildungsurlaub umfasst fünf Arbeitstage innerhalb des laufenden Kalenderjahres. Arbeitet der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin regelmäßig an mehr oder an weniger als fünf Arbeitstagen in der Woche, so ändert sich der Anspruch auf Bildungsurlaub entsprechend.

(5) ...

(6) Ein nicht ausgeschöpfter Bildungsurlaubsanspruch des vorangegangenen Kalenderjahres kann noch im laufenden Kalenderjahr geltend gemacht werden.

 

 

 

 

Akzeptanz und Klarheit  in die Sprache!

 

Die Grenzen meiner Sprache  bedeuten die Grenzen meiner Welt." Wittgenstein 

 

Vielleicht sind Sie voller Tatkraft und bemerken, dass ihre Worte dennoch nicht so aufgenommen werden, wie sie eigentlich gemeint oder gefühlt sind. - Nehmen Sie sich etwas Zeit, um diesem Unterschied nachzuspüren! Wie wäre es mit einer Alternative zu dem, was Sie ohnehin schon können?

Mit ziemlicher Sicherheit gibt es noch unentdeckte Möglichkeiten, die Sie in Ruhe betrachten sollten. Durch die Anwendung verfeinerter Satzmuster, der Gestaltung des Kontextes (Rituale, Situation, Raum) und aktueller Techniken lernen Sie, auf Details zu achten.  Wünsche und Absichten sollten Sie auf mindestens zwei Arten  sprachlich darstellen und verkörpern können. Die Art der Kommunikatin ist meistens genauso wichtig, wie das, was Sie sagen.

 

   Inhalte

 

-  Begriffe operationalisieren und veranschaulichen

-  die Wirkung einzelner Worte bewerten (Cialdini)

-  den Kommunikationskanal wechseln: (Datenverarbeitung vs Empathie)

-  Worte und Gedanken  in Übereinstimmung bringen

-  Phrasendrescher erkennen und das Thema wechseln (Separatorsätze)

-  Die Realität beschreiben (Dhority, Kahler)

 

 

Bodytalk -  Gedanken verkörpern und Menschen verstehen  

 

Sie sollten die Bedeutung der Körpersprache im Beruf nicht unterschätzen. Auch ohne Worte können Sie nicht „nicht kommunizieren“. Erfolg und persönlicher Kontakt hängen direkt von Ihrer Ausstrahlung ab. In diesem Kurs geht es sowohl um die eigene Natürlichkeit und den bewussten, überlegten Einsatz von Gesten, wie auch  um das „Lesen“ der Körpersprache Ihres Gegenübers. Beschrieben werden darum Körpersignale, hinter denen wahrscheinlich eine Unwahrheit oder ein innerer Konflikt stecken. Gesprächspartner können relativ einfach durchschaut werden. 

Sie sollten  lernen, eigene Gedanken so zu verkörpern (Embodiment, M. Storch) dass eine souveräne Aussage neben ihren Worten sichtbar wird. Die TeilnehmerInnen erhalten  Hinweise, wie sie wirken und wie sie ihre persönlichen Stärken am besten zeigen. Ziel ist eine Ausdrucksweise ohne Übersprunghandlungen und angestrengte  Tricks. Niemand braucht sich hinter Nettigkeiten zu verstecken. Wesentlich  ist die Übereinstimmung von Gedanke und Wort.

 

  Inhalte

- Souveränität  und Natürlichkeit verkörpern (Präsenz)

- Emotionen spielerisch üben und die Mittelspannung finden

- Authentizität  von Mogeleien unterscheiden: Mimik, Atem, Blick, Rhythmus

- Regeln für die  Gestikulation  anwenden 

- eine freundliche Beschreibung des eigenen Auftretens erleben (feedback)

 

 

   Höflichkeit und Aggression: 

- die Entdeckung sprachlicher Möglichkeiten -

 

In diesem Seminar geht es darum, zusätzliche Formen  der Kommunikation kennenzulernen,

um in kritischen Situationen handlungsfähig zu bleiben.  Möglicherweise können Sie ihre Meinung nur auf eine einzige Art sagen,- und wenn dies nicht klappt, sind Sie mit „Ihrem Latein“ am Ende. Erläutert werden daher die Ursachen für Unhöflichkeit, Vorüberlegungen für die Begegnung mit schwierigen Mitmenschen und sprachliche Techniken, die Sie gut aussehen lassen. Wir sollten uns  nicht verstecken oder auf die Provokationen Anderer einlassen. Der dritte Weg ist der interessanteste, und ihn sollten Sie für sich herausfinden.

Für Arbeitspapiere entstehen Kosten von 4,00 €. (Diesen Satz bitte nicht weglassen)

Der Leiter ist Trainer für Prozesskommunikation®: Kontakt, Motivation, Stressvermeidung

Ich bin o.k.+, du bist o.k.+

 

        Inhalte

 

-     die Hauptursache für aggressives Verhalten verstehen

-    eigene Wünsche durchdenken und anschaulich beschreiben

-    systemische Fragen zur Vorbereitung eines Gesprächs bearbeiten

-    Separatoren, Konfrontation, Körperspannung, Raumgestaltung

 

 

 

Kampfrhetorik und Selbstbewusstsein

 

Es gibt Situationen, in denen wir spontan sein sollten. Und zwar dann, wenn das überzeugende, höfliche Auftreten keinen Erfolg mehr bringt. Es gibt solche Momente: Wichtige Worte fallen uns erst ein paar Stunden später ein, weil  wir es gewohnt sind, abzuwarten und  allzu „höflich“ zu sein. 

Neben das sachorientierte, höfliche Sprechen  gesellen sich in diesem Kurs daher Frechheit und Witz.  Diese  ermöglichen es, ohne Befangenheit zu antworten oder Nein zu sagen. Die Anwendung  aktueller Techniken macht das Seminar zum wichtigen kommunikativen Instrument für den Alltag. Ohne gültiges Wissen über mögliche Verwicklungen und die eigenen Werte verlaufen gute Absichten im Sande. Der Kurs  enthält Übungen zur Stärkung der  Persönlichkeit, die Simulation von Situationen, in denen  ein jemand  Druck ausübt, und Elemente aus dem „Body-Talk“. 

 

-     Mut entwickeln, un die eigene Position darzustellen

-     „Maschen“ / Dramadreieck / Sleight of Mouth / Redefinitionen

-     Umgang  mit Humbugantworten und Killerphrasen

-     Stressvermeidung und Entscheidungsfindung

-     ruhige Reflexion und Erfahrungsaustausch