Die Grenzen meiner Sprache  bedeuten die Grenzen meiner Welt." Wittgenstein
 
 

 

  MEDIEN

 

      Im Fernsehen wird oft falsch betont

- Nachrichten können manchmal nicht verstanden werden -

 

 

Menschen denken in Gegensätzen. D.h., wir können „kalt“ nur verstehen, wenn es auch „warm“ gibt. „Oben“ wird im Kopf ergänzt durch „unten“. Es gibt interessante Aufsätze über die Vielfalt und die unabdingliche Idee, Situationen innerlich zu klären, indem man gleichzeitig zur Hauptaussage den Gegensatz bedenkt. Wahrscheinlich können wir auch das Leben besser verstehen, wenn wir an den Tod denken. Wenn etwas gut ist, wie die gegenwärtige Wirtschaftsentwicklung in Deutschland, formuliert man - begonnen mit einem ABER, auch gleich das Gegenteil und prophezeit für morgen  schon den Abschwung, um eine künstliche Spannung zu erzeugen. Immerhin ist das eine bewusste Entscheidung.

 

Unbewusst passierte aber Folgendes: 

„In den vergangenen Tagen waren hunderte F l ü g e ausgefallen.“ ... hieß es im ARD Morgenmagazin vom 14.8. 2019, nachdem vorher über ein Unwetter oder einen Streik im Flughafen berichtet worden war. Was soll auch sonst ausfallen außer Flüge“? Durch die Betonung der  Flüge wird aber suggeriert, dass es am Flughafen auch Schiffsfahrten oder Busverbindungen, die irgendwie gedachten ergänzenden Gegensätze,  geben würde. Ein völlig unwichtiger Gedanke. 

In Wirklichkeit ging es  um die Vielzahl, - h u n d e r t e -,   ausgefallener Flüge, - Die Kernfrage lautet: 

Was bedeutet dieser Fehler?

Ein Satz, der falsch betont wird, weist auf etwas Unwichtiges hin und besitzt keine beachtenswerte Aussage. - oder nur eine sehr diffuse. Ein solcher Satz ist überflüssig und bestenfalls langweilig. Man hört nicht mehr hin. Manche Sprecher, betonen  irgendein Wort, um den Eindruck der Wichtigkeit und Relevanz zu erwecken. Meist handelt es sich um das letzte oder vorletzte Wort im Satz, oft ist es die vorletzte Silbe. Irgendetwas muss ja betont werden. 

...., dass sich die intelligenz nicht mit einem einzigen M a ß s t a b  messen lässt. 

arte, Sendung über Intelligenz, 28.3.19, 11.15 uhr

Wiederum geht es um die Vielfalt und die Menge der Messkriterien. 

Es geht nicht darum, den gegenteiligen Begriff von Maßstab auszuschließen, sondern die Vermeidung einer einseitigen Festlegung. „einzigen „ müsste demnach betont werden.

 

Sozialarbeiter helfen , Probleme zu l ö s e n .

zdf heute, 31.5.19  22.20 über die Ausbildung von Polizisten und deren Umfeld.

Es geht ja wohl nicht um die Widerlegung der Behauptung, dass Polizisten Probleme schaffen. Das Wichtige dürfte eher sein, dass Polizisten sich in Kooperation mit Sozialarbeitern um Probleme kümmern und nicht nur um Festnahmen oder Sanktionen.

Seit 13 Jahren müssen immer mehr  K i n d e r  untergebracht werden.“  Bericht im 

Moma über Kindertagesstätten ARD 20.3.19

Natürlich geht es in Kindertagesstätten um Kinder. Das Problem sind aber nicht die Kinder an sich, sondern dass sie u n t e r g e b r a c h t werden müssen.

Stefan S. wird verdächtigt, Lübke auf der Terasse seines W o h n h a u s e s

erschossen zu haben. ZDF Express, 17.6. 2019, 7.30 Uhr.

Die relevante Aussage dürfte sein, dass Stefan S. Herrn Lübke erschossen hat. Warum das Wohnhaus so wichtig ist, bleibt im Dunkeln, und damit auch die  die Bedeutung des ganzen Satzes.

 

Das führt zur Spaltung und spielt den Extremisten in die  H ä n d e .

Europamaganzin, ARD oder ZDF am 13.10.2018 in einem Bericht über Bosnien.

Es ist wahrscheinlcih sehr unwichtig, ob irgendetwas jemandem in die Hände spielt anstatt in den Kopf oder in die Beine.

Wichtig wäre es aber für E x t r e m i s t e n. Denn für diese ist ein Ereignis möglicherweise ein wichtiges Mittel zur Konfliktverschärfung.

 

Fazit:

Wenn man etwas vorliest sollte dem Sprecher der Kontext und das Besondere einer

Aussage bereits vor dem Lesen bekannt sein. Ansonsten kommt es zu einer „Notbetonung“ auf der vorletzten Silbe das Satzes.

 

             

 

 Christoph Teschner heißt Sie willkommen.

 

 

 Ich bin  o. k.  + .  Du bist  o. k.  + 

 

 

Nudging, Worte und Corona

 

Im Großen und Ganzen wird vieles unternommen, was die Ausbreitung von Corona

 

verhindert. 

 

Das Nudging dient dazu, kleine Verbesserungen zu gestalten und mittels einfacher 

 

Veränderungen ohne Verbote für Akzeptanz und eine Verhaltensändrung zu sorgen.

 

Dabei geht es um Worte, aber auch um Situationen und die Gestaltung der  Umgebung.

 

Ein Begriff, der bei politischen Entscheidungen selten vorkommt ist „Sozialverträglichkeit“.

 

Während Wir versuchen, Die Corona-Zahlen (!) zu vermindern und dies  häufig mit

 

Fremdworten beschreiben, geht es beim Nudging um eine positive Stimmung.

 

Die offizielle Frage heißt im Moment:

 

Wie können wir die Ausbreitung von Corona verhindern?

 

Man könnte aber auch fragen:

 

Wie können wir dafür sorgen,  dass alle Menschen einigermaßen zufrieden und 

 

gesund durch Zeit der Pandemie kommen?

 

Durch einfache sprachliche Änderungen ließe sich eine neue Perspektive entwickeln.

 

Gefühle, Beziehungen und Personen spielten eine größere Rolle spielen.

 

Die Sozialverträglichkeit bekäme  mehr Gewicht.

 

 

Andere Änderungsmöglichkeiten:

 

Bis vor Kurzem wurden folgende Vorschriften immer wieder  erhoben:

 

Bitte husten und niesen Sie immer in die Armbeuge!

 

Gemeint war aber:

 

Falls Sie niesen und husten müssen, tun Sie dies in die Armbeuge!

 

An Bahnhöfen heißt es heute noch!

 

Nutzen Sie die gesamte Länge des Zuges zum Ein - und  Aussteigen!

 

Ich stehe also allein auf dem Bahnsteig und frage mich, wie das für mich funktionieren soll.

 

Gemeint ist in Wirklichkeit:

 

Beachten Sie, dass Sie auch im vorderen oder hinteren Bereich des Zuges einsteigen 

 

können,  um Begegnungen mit Anderen zu vermeiden!

 

 

Natürlich brauche ich ein paar Worte mehr, um mich verständlich auszudrücken.

 

Es hilft, nicht mit Worten zu knausern.

 

 

 

 

Im Rahmen der CORONA-Diskussion lassen die Begriffe „Priorisierung“ und „präventive Agilität“ aufhorchen. Die entscheidenden Personen  nutzen die handlungsorientierten Instrumente  des Agility-Konzepts, um die Krise zu bewältigen.

Um zu verstehen, was das bedeutet, bietet mein Seminar die Möglichkeit, den Nutzen zu erkennen und Schwachstellen aufzuspüren. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass die kurzfristigen Planungen, die im Pragmatismus  von Scrum, Lean-Management und Sprints begründet sind, dem Anliegen vieler Menschen widersprechen. Während also Verordnungen und Gesetzesänderungen kurzfristig und schnell geschehen, ist das Hauptbedürfnis vieler Menschen Sicherheit und Verlässlichkeit. AGILITY bietet aber genau dieses nicht, weil es schnell und kurzfristig ist.

 

Notwendig ist daher eine Unterscheidung der kommunikativen Möglichkeiten und eine Betrachtung der Managementstile mit dem Ziel, diese passend anzuwenden und nicht auf einer einzige Vorgehensweise zu beharren. Klar sollte sein, dass ein Methode zur Softwareentwicklung wahrscheinlich für die Verteilung von Impfstoffen passend wäre, aber nicht für langfristige, zuverlässige Vorgehensweisen, die Vertrauen bei der Bevölkerung schaffen. Manchmal passen der schnelle Effizienzgedanke und der Wunsch nach Verlässlichkeit nicht zusammen.

 

 

Ich lese gerne Bücher, die ich in der Hand halten kann, benutze nur gelegentlich mein Handy, rauche nicht und finde Jeans langweilig. Mein Interesse für Antworten auf die folgenden Fragen zeichnet mich aus:

 

Wie steht es um die Sozialverträglichkeit von echten, authentischen Aussagen?

Verliert jemand den Arbeitsplatz, wenn sie sich wahrheitsgemäß äußert?

Wie weit darf man  Gefühle zeigen, ohne als Außenseiter gekennzeichnet zu werden?

Was können wir tun, wenn wir abwertende Äußerungen hören?

Wie  sieht die Körpersprache einer Person aus, die den Mut hat, Worte, Logik und

Emotionen unter einen Hut“ zu bringen?

 

 

Kurse

 

 

 

Systemisches Fragen            

              

„Der geistige Prozess braucht kollaterale Energie.“ (Bateson)

 

In diesem Seminar lernen Sie Fragetechniken kennen, die auf einer  ungefähren Kenntnis  der Umgebung und der Motivation Ihrer Gesprächspartnerinnen  beruhen. Es reicht  heutzutage nicht mehr aus, grob zu fragen, weil Sie dann  häufig nur verallgemeinernde oder abwehrende  Antworten bekommen. In diesem Kurs erhalten Sie Hinweise, wie Sie  mit Fragen Informationen erhalten, Strukturen aufzeigen  und Änderungsprozesse in Gang bringen können. Vermieden werden Reibungsverluste, die durch die Verwendung belastender Begriffe entstehen oder Fragen, die nichts mit dem Gesprächspartner und dessen Umfeld zu tun haben. Worte und deren hintergründige Bedeutung einzuschätzen, ist daher wesentliches Element des Seminars.  

Der Kurs enthält einen Vortrag, die Bearbeitung von Informationsblättern, einen  Erfahrungsaustausch und praktische Übungen.

 

         Inhalte

-     Vorüberlegungen zur Umgebung

-     die gestufte Reihenfolge der Fragetechniken

-     triadisch; Flow; kognitive Interviews, Framing, Tilgungen 

-     Motivationsformen und die Darstellung von Lösungsszenarien

-     Die Operationalisierung von Begriffen (Skinner)

-     Kommunikationskanäle (Kahler) und dynamische Wechsel

 

NUDGE :  reibungslos  kommunizieren 

 

Obama nutzte es, und Angela Merkel sowieso. Diese Technik scheint so nützlich zu sein, dass Thaler und Sunstein 2015 sogar den Nobelpreis  für Wirtschaft erhielten: für die positive Kommunikationsform, die Menschen einen kleinen „Schubser (nudge) in die günstigste Richtung gibt.

Der Kurs bietet kreative Impulse zur Gestaltung der Situation, besondere Redewendungen und Anregungen für bildhafte Darstellungen. Anhand von Informationspapieren, praktischen Übungen und Anschauungsbeispielen wird erklärt, wie bestimmte Aussagen in kleinen Schritten verfeinert werden können. Für diese Vorgehensweise sind aber, - mehr als Spontaneität -,  Wissen und Vorkenntnisse erforderlich. Falls Sie das Nudging nicht direkt anwenden möchten, könnte Ihnen das Verstehen dieser Technik  auch dabei helfen, Manipulationen aus dem Weg zu gehen.

                        

 

-                Abläufe  hinterfragen und durch kleine Impulse verbessern

 

-             Kernaussagen  kreativ umsetzen, Verbote vermeiden

 

-             konkrete Beispiele betrachten, eigene Möglichkeiten überdenken

 

-             „Bahnung“ und „Wunsch nach Konformität“ nutzen

 

-            handlungsorientiert kommunizieren und den Raum gestalten

im Bildungsverein Hannover

 

Sonntag,  28. November 2021

 

Anmeldung   0511- 344 144

Im Rahmen der Corona-Diskussion lassen die Begriffe „Priorisierung“ und „präventive Agilität“ aufhorchen. Die entscheidenden Personen  nutzen die handlungsorientierten Instrumente  des Agility-Konzepts, um die Krise zu bewältigen.

Um zu verstehen, was das bedeutet, bietet mein Seminar die Möglichkeit, den Nutzen zu erkennen und Schwachstellen aufzuspüren. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass die kurzfristigen Planungen, die im Pragmatismus  von Scrum, Lean-Management und Sprints begründet sind, dem Anliegen vieler Menschen widersprechen. Während also Verordnungen und Gesetzesänderungen kurzfristig und schnell geschehen, ist das Hauptbedürfnis vieler Menschen Sicherheit und Verlässlichkeit. Agility bietet aber genau dieses nicht, weil es schnell und kurzfristig ist.

 

Notwendig ist daher eine Unterscheidung der kommunikativen Möglichkeiten und eine Betrachtung der Managementstile mit dem Ziel, diese passend anzuwenden und nicht auf einer einzige Vorgehensweise zu beharren. Klar sollte sein, dass ein Methode zur Softwareentwicklung wahrscheinlich für die Verteilung von Impfstoffen passend wäre, aber nicht für langfristige, zuverlässige Vorgehensweisen, die Vertrauen bei der Bevölkerung schaffen. Manchmal passen der schnelle Effizienzgedanke und der Wunsch nach Verlässlichkeit nicht zusammen.

 

 

  Mein Kursangebot

 

  AGILITY als kommunikatives Konzept

 

- Möglichkeiten, Nutzen und Einordnung -

 

„Wir schätzen Menschen mehr als Instrumente oder Werkzeuge.  Wir gestalten Veränderungen anstatt einen festen Plan  zu befolgen.“ (Agility Manifest)

 

Mit Agilität ist die Fertigkeit einer Gruppe oder eines Unternehmens gemeint, schnell und in kleinen, geplanten Schritten Veränderungen zu gestalten. Dabei geht es um Effizienz und um die  Übermittlung und Auswertung von Informationen mittels persönlicher Kontakte und visueller Darstellung. Die Anwendung dieser Idee soll dazu führen, notwendige Veränderungen konsequent und zügig außerhalb hierarchischer Strukturen zu gestalten.  Das Image von  AGILITY ist  in den letzten Jahren immer positiver geworden. 

Dargestellt werden in diesem Seminar die einzelnen Schritte und der ursprüngliche Grundgedanke hinter dem Modell: Können  anhand dieses Konzepts  Wechsel und Übergänge tatsächlich gestaltet werden? Wie ist der Nutzen im beruflichen Alltag? 

Welchen Personen liegt diese Vorgehensweise, - und welchen nicht ?

Welcher Kommunikationskanal wird benutzt? Ergebnis des Kurses sollte sein,  das Modell und dessen Anwendbarkeit einschätzen zu können.

 

  Inhalte

- Einordnung von Agility in das Kommunikationssystem

- Darstellung von Kanban, Sprints, Prinzipien, Scrum, Scrum-  Master, Gehege, Pull

- Beschreibung von Leistungsmotivation. Autonomie und „Laissez-Faire“

- Persönlichkeitsmerkmale der Akteure, die von der Idee profitieren könnten

- Aussprache und Betrachtung der 3  Managementstile

                    

Arbeitnehmerfortbildung

 

 

 

Arbeitnehmer in Niedersachsen  haben jährlich  Anspruch auf

 

fünf Tage bezahlte Freistellung für die 

 

Teilnahme an Bildungsveranstaltungen nach dem

 

Bildungsurlaubsgesetz

 

 

 

Bildungsurlaub Kampfrhetorik

 

20 Unterrichtsstunden in 5 Tagen

 

jeweils 9.45 - 13 Uhr

  

4. - 8.  April   2022

 

 in   H a m e l n

 

 

 

in Wolfsburg

 

7. - 11. März 2022

 

Montag bis Freitag 10.15  - 13.30 Uhr

 

Gesetz über den Bildungsurlaub für

 

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

 

§ 1

Bildungsurlaub dient der Erwachsenenbildung im Sinne des Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetzes. ..

§ 2

(1) Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen haben einen Anspruch auf Bildungsurlaub zur Teilnahme an nach § 10 dieses Gesetzes anerkannten Bildungsveranstaltungen.

(3) Der Anspruch auf Bildungsurlaub kann erstmals nach sechsmonatigern Bestehen des Beschäftigungsverhältnisses geltend gemacht werden.

(4) Der Anspruch des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin auf Bildungsurlaub umfasst fünf Arbeitstage innerhalb des laufenden Kalenderjahres. Arbeitet der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin regelmäßig an mehr oder an weniger als fünf Arbeitstagen in der Woche, so ändert sich der Anspruch auf Bildungsurlaub entsprechend.

(5) ...

(6) Ein nicht ausgeschöpfter Bildungsurlaubsanspruch des vorangegangenen Kalenderjahres kann noch im laufenden Kalenderjahr geltend gemacht werden.

 

 

 

 

Akzeptanz und Klarheit  in die Sprache!

 

Die Grenzen meiner Sprache  bedeuten die Grenzen meiner Welt." Wittgenstein 

 

Vielleicht sind Sie voller Tatkraft und bemerken, dass ihre Worte dennoch nicht so aufgenommen werden, wie sie eigentlich gemeint oder gefühlt sind. - Nehmen Sie sich etwas Zeit, um diesem Unterschied nachzuspüren! Wie wäre es mit einer Alternative zu dem, was Sie ohnehin schon können?

Mit ziemlicher Sicherheit gibt es noch unentdeckte Möglichkeiten, die Sie in Ruhe betrachten sollten. Durch die Anwendung verfeinerter Satzmuster, der Gestaltung des Kontextes (Rituale, Situation, Raum) und aktueller Techniken lernen Sie, auf Details zu achten.  Wünsche und Absichten sollten Sie auf mindestens zwei Arten  sprachlich darstellen und verkörpern können. Die Art der Kommunikatin ist meistens genauso wichtig, wie das, was Sie sagen.

 

   Inhalte

 

-  Begriffe operationalisieren und veranschaulichen

-  die Wirkung einzelner Worte bewerten (Cialdini)

-  den Kommunikationskanal wechseln: (Datenverarbeitung vs Empathie)

-  Worte und Gedanken  in Übereinstimmung bringen

-  Phrasendrescher erkennen und das Thema wechseln (Separatorsätze)

-  Die Realität beschreiben (Dhority, Kahler)

 

 

Embodiment und Körpersprache

 

Sie sollten die Bedeutung der Körpersprache im Beruf nicht unterschätzen. Auch ohne Worte können Sie nicht „nicht kommunizieren“. Erfolg und persönlicher Kontakt hängen direkt von Ihrer Ausstrahlung ab. In diesem Kurs geht es sowohl um die eigene Natürlichkeit und den bewussten, überlegten Einsatz von Gesten, wie auch  um das „Lesen“ der Körpersprache Ihres Gegenübers. Beschrieben werden darum Körpersignale, hinter denen wahrscheinlich eine Unwahrheit oder ein innerer Konflikt stecken. Gesprächspartner können relativ einfach durchschaut werden. 

Sie sollten  lernen, eigene Gedanken so zu verkörpern (Embodiment, M. Storch) dass eine souveräne Aussage neben ihren Worten sichtbar wird. Die TeilnehmerInnen erhalten  Hinweise, wie sie wirken und wie sie ihre persönlichen Stärken am besten zeigen. Ziel ist eine Ausdrucksweise ohne Übersprunghandlungen und angestrengte  Tricks. Niemand braucht sich hinter Nettigkeiten zu verstecken. Wesentlich  ist die Übereinstimmung von Gedanke und Wort.

 

  Inhalte

- Souveränität  und Natürlichkeit verkörpern (Präsenz)

- Emotionen spielerisch üben und die Mittelspannung finden

- Authentizität  von Mogeleien unterscheiden: Mimik, Atem, Blick, Rhythmus

- Regeln für die  Gestikulation  anwenden 

- eine freundliche Beschreibung des eigenen Auftretens erleben (feedback)

 

in Bielefeld

 

Samstag,  11. Dezember  2021  

 

Anmeldung: 0521 51 3585

 

                  

 

   Höflichkeit und Aggression: 

- die Entdeckung sprachlicher Möglichkeiten -

 

In diesem Seminar geht es darum, zusätzliche Formen  der Kommunikation kennenzulernen,

um in kritischen Situationen handlungsfähig zu bleiben.  Möglicherweise können Sie ihre Meinung nur auf eine einzige Art sagen,- und wenn dies nicht klappt, sind Sie mit „Ihrem Latein“ am Ende. Erläutert werden daher die Ursachen für Unhöflichkeit, Vorüberlegungen für die Begegnung mit schwierigen Mitmenschen und sprachliche Techniken, die Sie gut aussehen lassen. Wir sollten uns  nicht verstecken oder auf die Provokationen Anderer einlassen. Der dritte Weg ist der interessanteste, und ihn sollten Sie für sich herausfinden.

Für Arbeitspapiere entstehen Kosten von 4,00 €. (Diesen Satz bitte nicht weglassen)

Der Leiter ist Trainer für Prozesskommunikation®: Kontakt, Motivation, Stressvermeidung

Ich bin o.k.+, du bist o.k.+

 

        Inhalte

 

-     die Hauptursache für aggressives Verhalten verstehen

-    eigene Wünsche durchdenken und anschaulich beschreiben

-    systemische Fragen zur Vorbereitung eines Gesprächs bearbeiten

-    Separatoren, Konfrontation, Körperspannung, Raumgestaltung

 

 

 

Kampfrhetorik und Selbstbewusstsein

 

Es gibt Situationen, in denen wir spontan sein sollten. Und zwar dann, wenn das überzeugende, höfliche Auftreten keinen Erfolg mehr bringt. Es gibt solche Momente: Wichtige Worte fallen uns erst ein paar Stunden später ein, weil  wir es gewohnt sind, abzuwarten und  allzu „höflich“ zu sein. 

Neben das sachorientierte, höfliche Sprechen  gesellen sich in diesem Kurs daher Frechheit und Witz.  Diese  ermöglichen es, ohne Befangenheit zu antworten oder Nein zu sagen. Die Anwendung  aktueller Techniken macht das Seminar zum wichtigen kommunikativen Instrument für den Alltag. Ohne gültiges Wissen über mögliche Verwicklungen und die eigenen Werte verlaufen gute Absichten im Sande. Der Kurs  enthält Übungen zur Stärkung der  Persönlichkeit, die Simulation von Situationen, in denen  ein jemand  Druck ausübt, und Elemente aus dem „Body-Talk“. 

 

-     Mut entwickeln, un die eigene Position darzustellen

-     „Maschen“ / Dramadreieck / Sleight of Mouth / Redefinitionen

-     Umgang  mit Humbugantworten und Killerphrasen

-     Stressvermeidung und Entscheidungsfindung

-     ruhige Reflexion und Erfahrungsaustausch

in Hamburg

 

Samstag, 6. November 2021

 

Anmeldung  040 42841-2758

 

 

 

 

 

 

 

 

Über Christoph Teschner

 

 

 

Ich lese gerne Bücher, die ich in der Hand halten kann, benutze nur gelegentlich mein

Handy, rauche nicht und finde Jeans langweilig. Ich habe sehr viel getan  für meine

Stimme und freue mich, wenn ich den richtigen Ton treffe. Ich kenne die vier

Kommunikationskanäle. Außerdem spiele ich Theater und lerne Texte auswendig, um

zu überprüfen, ob stimmt, was ich in meinen Kursen behaupte.

Es funktioniert. 

 

Das Interesse an Antworten auf  folgende Fragen zeichnet mich aus:

Was unterscheidet mich von Anderen?

Wie weit darf man  Gefühle zeigen?

Was können wir tun, wenn wir abwertende Äußerungen hören?

Was ist ein Erfolg?

Darf man Fehler machen?

Woran erkennt man Unwahrheiten?

Wie möchte ich von Anderen wahrgenommen werden?

Was kann ich für mein Wohlgefühl tun?